Der erste der zwei Qualifikationslaeufe fand bei San Francisco de Paula, etwa eine Autostunde von Gramado entfernt, statt. Zum Glück wieder bei Sonnenschein und angenehmer Temperatur. Das Terrain war gut belaufbar, der Untergrund etwas weich. Schönes Relief und gute Sichtbarkeit. Technisch war die Bahn eher einfach.
Ich konnte die Strecke im langsamen Joggingtempo bewältigen, manchmal marschierte ich ein paar Schritte. Fehler passierten mir keine nennenswerten, mit dem Resultat war ich somit recht zufrieden.
Rang 17 von 66.
Zweiter Qualifikationslauf bei Fazenda da Ipe, unweit von Canela.
Die frühe Startzeit war diesmal ein Vorteil, es schien noch die Sonne, die Spätstartenden liefen im Regen.
Das Laufgelände war teilweise offen und sumpfig. Die Waldpartien mit ausgeprägtem Relief wiesen einige grüne Partien auf. Die Belaufbarkeit war vielfach durch Fallholz stark reduziert.
Mein Rennen verlief aehnlich wie am Vortag, also ziemlich langsam. Außerdem unterlief mir ein Fehler, der etwa zwei Minuten kostete: ich stempelte einen falschen Posten und musste wieder zurück laufen.
Diesmal erreichte ich Rang 15. Auch in der Summe der zwei Laufzeiten stehe ich an 15ter Stelle. Das ergibt für den A-Final eine Startzeit etwa in der Mitte des Feldes.
Der Finallauf wurde im gleichen Gelände wie der zweite Qualilauf ausgetragen. Das Wetter schön und warm. Meine Qualiresultate hatten mir eine Startzeit etwa in der Mitte des Feldes gebracht, also eigentlich optimal. Weniger optimal war, dass ich mir noch eine Erkältung mit Halsschmerzen eingefangen hatte. Zur Vorbereitung gehörte also noch ein Pretuval C, neben Magnesium und Kyttasalbe für die Muskelzerrung. Dazu ein Energydrink.
So präpariert gelang mir ein ganz anständiges Rennen. Die Zerrung liess ein leichtes Joggingtempo zu. In den Steigungen konnte ich sogar etwas forcieren. Die Fehler hielten sich im Rahmen: zwei überflüssige Bögen (je 1 Minute) sowie eine kleine Suchaktion (30 Sek.).
Ich war dann sehr erstaunt, mich auf der Zwischenrangliste in Front zu sehen und zwar mit 7 Minuten Vorsprung! Natürlich waren die Besten noch unterwegs und ich rechnete nicht damit, unter den ersten 10 zu bleiben.
In der Endabrechnung fand ich mich schließlich auf Platz 4! Bester Schweizer in den A-Finals! Zwar ohne Medaille, aber sehr zufrieden. Der Rückstand auf den Sieger betrug nur 1 Minute 12, auf Bronze 1 Minute 02.
P.1...P.3: optimal.
P.4: Zu weit nach links gelaufen, Bogen über Sumpf zurück kostet über eine Minute. Im Postenraum noch kurz gesucht (30 Sek.).
P.6: vor dem Posten im Fallholz langsam.
P.7...P.8 OK. Am Posten 8 liege ich noch in zweiter Position und noch vor dem späteren Sieger.
P.9: der entscheidende Fehler: zu weit auf dem Weg gelaufen, dann unsicher im Bogen über die Schneise zum Posten. Mehr als eine Minute verloren.
Rest OK.
5.11.14
WMOC in Brasilien - Sprint
Die Weltmeisterschaften der Senioren begann am Sonntag mit der Sprintqualifikation in Porto Alegre, bei strömendem Regen im Parque Marinha do Brasil. Im flachen und schnell belaufbaren Gelände hatten die Organisatoren eine Anzahl zusätzlicher Zäune aufgestellt, um die Routenwahl zu erschweren. Die Bahnen blieben aber trotzdem eher einfach. Im ersten der zwei M70-Qualifelder lief ich ein technisch gutes Rennen. Leider machte sich ab dem vierten Posten meine Oberschenkelzerrung zunehmend bemerkbar und ich musste das Tempo stark drosseln.
Es reichte noch zu Rang 8 und damit war ich für den A-Final am folgenden Tag qualifiziert.
Noch am gleichen Tag fuhren wir gut 100 km nach Norden wo die weiteren Läufe stattfinden sollten. Im dichten Nebel dauerte es eine Weile, bis wir die Unterkunft in Gramado endlich fanden.
Am Montag wurde der Sprintfinal bei Canela durchgefuehrt. Wir hatten Glück mit dem Wetter: Sonnenschein und recht hohe Temperatur. Das Rennen fand wieder in einem Park statt, jedoch war das Gelände völlig verschieden zum Qualilauf: bewaldeter Hang mit meist dichtem Bewuchs.
Mein Rennen wurde zu einem Debakel. Ich verschaute mich bei der Startzeit und erschien zwei Minuten zu spät am Vorstart. Die Funktionäre liessen mich schließlich mit einer Verspätung von 1.5 Minuten starten. In der Folge lief ich ziemlich konfus und verlor bis zum Posten 3 gleich nochmals 1.5 Minuten. Außerdem bremste mich die Muskelzerrung und ich wurde zunehmend langsamer. Am Posten 8 fand ich es sei nun genug und ich brach das Rennen ab.
Nachträglich stellte ich fest, dass meine effektive Laufzeit bis zum Posten 8 die zweitbeste war!
Es reichte noch zu Rang 8 und damit war ich für den A-Final am folgenden Tag qualifiziert.
Noch am gleichen Tag fuhren wir gut 100 km nach Norden wo die weiteren Läufe stattfinden sollten. Im dichten Nebel dauerte es eine Weile, bis wir die Unterkunft in Gramado endlich fanden.
Am Montag wurde der Sprintfinal bei Canela durchgefuehrt. Wir hatten Glück mit dem Wetter: Sonnenschein und recht hohe Temperatur. Das Rennen fand wieder in einem Park statt, jedoch war das Gelände völlig verschieden zum Qualilauf: bewaldeter Hang mit meist dichtem Bewuchs.
Mein Rennen wurde zu einem Debakel. Ich verschaute mich bei der Startzeit und erschien zwei Minuten zu spät am Vorstart. Die Funktionäre liessen mich schließlich mit einer Verspätung von 1.5 Minuten starten. In der Folge lief ich ziemlich konfus und verlor bis zum Posten 3 gleich nochmals 1.5 Minuten. Außerdem bremste mich die Muskelzerrung und ich wurde zunehmend langsamer. Am Posten 8 fand ich es sei nun genug und ich brach das Rennen ab.
Nachträglich stellte ich fest, dass meine effektive Laufzeit bis zum Posten 8 die zweitbeste war!
19.10.14
11. Nat. OL
Bei Krattigen am Thunersee bei prächtigem Herbstwetter.
Der Lauf führte über Hänge mit schwer belaufbaren Kuhweiden und durch einige stark coupierte Waldpartien. Ausserdem musste ungefähr alle 100 Meter ein Stacheldrahtzaun überquert werden.
Das Rennen gelang mir nicht zufriedenstellend. Einige schlechte Routen sowie eine Suchaktion am Posten 4 kosteten Zeit, total gut 5 Minuten. Ausserdem verspürte ich die Zerrung im rechten Oberschenkel, welche ich mir vor ein paar Tagen im Training zugezogen hatte.
P.1: hätte ich direkter laufen sollen ( 30 Sek.).
P.2: zu tief unten durch.
P.3: Haken und unsicher (2.5 Min.) .
P.4: 2 Min. gesucht.
P.5..P.7: ok.
P.8: schlechte Route links herum ( 30 Sek.).
P.10: kurz gesucht ( 30 Sek.).
Noch Rang 2, aber 4 Min. Rückstand.
Rangliste
Der Lauf führte über Hänge mit schwer belaufbaren Kuhweiden und durch einige stark coupierte Waldpartien. Ausserdem musste ungefähr alle 100 Meter ein Stacheldrahtzaun überquert werden.
Das Rennen gelang mir nicht zufriedenstellend. Einige schlechte Routen sowie eine Suchaktion am Posten 4 kosteten Zeit, total gut 5 Minuten. Ausserdem verspürte ich die Zerrung im rechten Oberschenkel, welche ich mir vor ein paar Tagen im Training zugezogen hatte.
P.1: hätte ich direkter laufen sollen ( 30 Sek.).
P.2: zu tief unten durch.
P.3: Haken und unsicher (2.5 Min.) .
P.4: 2 Min. gesucht.
P.5..P.7: ok.
P.8: schlechte Route links herum ( 30 Sek.).
P.10: kurz gesucht ( 30 Sek.).
Noch Rang 2, aber 4 Min. Rückstand.
Rangliste
12.10.14
Jura Weekend
Das erhoffte schöne Herbstwetter auf dem Mollendruz traf leider nicht ein. Nebel und hie und da etwas Regen herrschten vor.
Am Samstag, am CO de la Riviera, lief man östlich der Passstrasse auf der Karte La Breguette. Die Waldpartien waren schwer belaufbar: steinig und mit viel Fallholz.
Mein Rennen war nicht perfekt. Schon zu P.1, den ich eigentlich von rückwärts anlaufen wollte, geriet ich im Postenraum in Schwierigkeiten und verlor etwa eine Minute. Dann ging es gut bis vor den Posten 7. Dort suchte ich fälschlicherweise zuerst auf der linken Seite des Hügelzugs (gut 2 Min. verloren). Zu P.11 zuviel durchs Grün gelaufen. Rest ok.
Rang 1 im kleinen H70-Feld.
Rangliste
Am Sonntag folgte der CO vaudoise, mit der Karte Communal de l'Abbaye, diesmal westlich der Passstrasse. Auch an diesem Lauf Nebel und einige Regentropfen, kühl.
Gut belaufbares Gelände, zum Teil offene Weiden. Das Rennen gelang mir gut ausser einem Ausrutscher zu Posten 10, wo ich zuerst einen anderen Posten anlief und wieder nach rechts hochsteigen musste ( 1 Min. ). Der Zieleinlauf war diesmal eine echte Qual: 400 m lang und ansteigend.
Wieder Rang 1.
Rangliste
Am Samstag, am CO de la Riviera, lief man östlich der Passstrasse auf der Karte La Breguette. Die Waldpartien waren schwer belaufbar: steinig und mit viel Fallholz.
Mein Rennen war nicht perfekt. Schon zu P.1, den ich eigentlich von rückwärts anlaufen wollte, geriet ich im Postenraum in Schwierigkeiten und verlor etwa eine Minute. Dann ging es gut bis vor den Posten 7. Dort suchte ich fälschlicherweise zuerst auf der linken Seite des Hügelzugs (gut 2 Min. verloren). Zu P.11 zuviel durchs Grün gelaufen. Rest ok.
Rang 1 im kleinen H70-Feld.
Rangliste
Am Sonntag folgte der CO vaudoise, mit der Karte Communal de l'Abbaye, diesmal westlich der Passstrasse. Auch an diesem Lauf Nebel und einige Regentropfen, kühl.
Gut belaufbares Gelände, zum Teil offene Weiden. Das Rennen gelang mir gut ausser einem Ausrutscher zu Posten 10, wo ich zuerst einen anderen Posten anlief und wieder nach rechts hochsteigen musste ( 1 Min. ). Der Zieleinlauf war diesmal eine echte Qual: 400 m lang und ansteigend.
Wieder Rang 1.
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5.10.14
10. Nat. OL
Nochmals bei Liestal, diesmal Mitteldistanz auf der Karte Galms. Das Wetter immer noch angenehm.
Das Rennen gelang mir nicht mehr so gut wie am Vortag. Eine Reihe von Fehlern im 10 bis 30 Sekundenbereich summierten sich auf etwa 1.5 Minuten.
Schon zum Posten 1 unsicher, es standen etliche andere Postenflaggen herum (10 Sek.).
P.2: eine Schneise zu früh den Weg verlassen (10 Sek.).
Statt den P.5 fasste ich zuerst P.6 ins Auge, konnte aber ohne grossen Zeitverlust noch korrigieren ( 15 Sek.).
Zwischen P.7 und P.8 zweimal gestürzt ( 10 Sek.).
P.10: zuerst falschen Posten angelaufen. ( 20 Sek.).
P.11: zu hoch geraten, Kartenkontakt etwas verloren ( 30 Sek.).
P.14: hätte ich direkt anlaufen sollen ( 10 Sek.).
Es reichte noch zu Rang 2 mit 38 Sek. Rückstand.
Rangliste
Das Rennen gelang mir nicht mehr so gut wie am Vortag. Eine Reihe von Fehlern im 10 bis 30 Sekundenbereich summierten sich auf etwa 1.5 Minuten.
Schon zum Posten 1 unsicher, es standen etliche andere Postenflaggen herum (10 Sek.).
P.2: eine Schneise zu früh den Weg verlassen (10 Sek.).
Statt den P.5 fasste ich zuerst P.6 ins Auge, konnte aber ohne grossen Zeitverlust noch korrigieren ( 15 Sek.).
Zwischen P.7 und P.8 zweimal gestürzt ( 10 Sek.).
P.10: zuerst falschen Posten angelaufen. ( 20 Sek.).
P.11: zu hoch geraten, Kartenkontakt etwas verloren ( 30 Sek.).
P.14: hätte ich direkt anlaufen sollen ( 10 Sek.).
Es reichte noch zu Rang 2 mit 38 Sek. Rückstand.
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4.10.14
9. Nat. OL
Bei schönem Herbstwetter bei Liestal mit der Karte Sichtern.
Technisch war der Lauf eher auf der einfachen Seite. Grobe Fehler hatte ich keine zu verzeichnen. Zeitverluste vielleicht 2 x 30 Sekunden:
Zu P.9 hätte ich etwas direkter laufen können.
P.11: konfus gelaufen und im Postenraum gezögert.
Rang 1 von 33, Start-Ziel-Sieg :-))
Rangliste
Technisch war der Lauf eher auf der einfachen Seite. Grobe Fehler hatte ich keine zu verzeichnen. Zeitverluste vielleicht 2 x 30 Sekunden:
Zu P.9 hätte ich etwas direkter laufen können.
P.11: konfus gelaufen und im Postenraum gezögert.
Rang 1 von 33, Start-Ziel-Sieg :-))
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20.9.14
Glattal-OL
Der Glattal-OL fand bei guten Wetterbedingungen auf dem Irchel statt.
Gute Belaufbarkeit, fast keine Brombeeren.
Der erste Teil, oben in der Ebene, war technisch einfach. Trotzdem hatte ich Probleme beim Posten 7, hier suchte ich etwa 2 Minuten. Zu P.8 lief ich konfus und landete zudem zu tief im Hang ( nochmals 1.5 Min. ).Der Rest im felsigen und steilen Nordhang gelang mir wieder gut.
Bestzeit H70. Auch schneller als die Damen (DAK, D55, D60) auf der gleichen Bahn ;-))
Rangliste
Gute Belaufbarkeit, fast keine Brombeeren.
Der erste Teil, oben in der Ebene, war technisch einfach. Trotzdem hatte ich Probleme beim Posten 7, hier suchte ich etwa 2 Minuten. Zu P.8 lief ich konfus und landete zudem zu tief im Hang ( nochmals 1.5 Min. ).Der Rest im felsigen und steilen Nordhang gelang mir wieder gut.
Bestzeit H70. Auch schneller als die Damen (DAK, D55, D60) auf der gleichen Bahn ;-))
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14.9.14
Weekend im Toggenburg
Am Samstag der 7. Nationale OL auf der Selamatt.
Ein Mittelstreckenlauf über Sumpfwiesen und felsige Waldpartien auf etwa 1400 m Höhe. Das Wetter angenehm, zum Glück kein Nebel.
Mein Rennen gelang mir nicht ganz wie gewünscht, es reichte aber noch zum zweiten Rang.
P.1: ich lief zuerst einen falschen Posten an, eine Kuppe etwas zu hoch. Zeitverlust gut 30 Sek. Zwei Posten an gleichen Objekten im Abstand von 30 m - das ist wohl nicht WO-konform.
P.2 und P.3: ok.
P.4: eine üble Suchaktion: 3 Minuten für einen Abschnitt von 80 m. 35ste Zeit von 37 Läufern, Autsch!! 2 Minuten verloren.
P.5 und P.6: ok, obwohl zu P.5 hätte ich den Strassenbogen schneiden sollen.
P.7: direkt über den Hügel wäre besser gewesen. Verliere hier gegen eine Minute.
P.8: zu weit nach links gekommen ( 40 Sek.).
P.9 und P.10: ok.
P.11: wieder zu weit nach links gekommen ( 30 Sek.).
Rest ok.
Fehlertotal gut 4 Minuten.
Rangliste
Es folgte am Sonntag der 8. Nationale Lauf. Langstrecke auf der Säntisalp.
Bei perfektem Herbstwetter ging es über offene Alpweiden und Sumpfwiesen. Auch einige steinige Waldpartien boten etwas schwierigere Postenstandorte.
Der Lauf gelang mir besser als das Rennen vom Vortag.
Ein Bogen zu P.4 kostete etwa 30 Sek.
Die Route zu P.7 über die steilste Stelle im Hang war nicht optimal. Ich stieg hier äusserst vorsichtig hinunter. Rechts von der Sumpfwiese wäre sicher schneller gewesen ( 1 Min. ?).
Zu P. 9 war ich unsicher und wurde langsam ( 30 Sek.).
Der Rest war dann noch Geländelauf ins Ziel.
Diesmal reichte es zur Bestzeit :-))
Rangliste
Ein Mittelstreckenlauf über Sumpfwiesen und felsige Waldpartien auf etwa 1400 m Höhe. Das Wetter angenehm, zum Glück kein Nebel.
Mein Rennen gelang mir nicht ganz wie gewünscht, es reichte aber noch zum zweiten Rang.
P.1: ich lief zuerst einen falschen Posten an, eine Kuppe etwas zu hoch. Zeitverlust gut 30 Sek. Zwei Posten an gleichen Objekten im Abstand von 30 m - das ist wohl nicht WO-konform.
P.2 und P.3: ok.
P.4: eine üble Suchaktion: 3 Minuten für einen Abschnitt von 80 m. 35ste Zeit von 37 Läufern, Autsch!! 2 Minuten verloren.
P.5 und P.6: ok, obwohl zu P.5 hätte ich den Strassenbogen schneiden sollen.
P.7: direkt über den Hügel wäre besser gewesen. Verliere hier gegen eine Minute.
P.8: zu weit nach links gekommen ( 40 Sek.).
P.9 und P.10: ok.
P.11: wieder zu weit nach links gekommen ( 30 Sek.).
Rest ok.
Fehlertotal gut 4 Minuten.
Rangliste
Es folgte am Sonntag der 8. Nationale Lauf. Langstrecke auf der Säntisalp.
Bei perfektem Herbstwetter ging es über offene Alpweiden und Sumpfwiesen. Auch einige steinige Waldpartien boten etwas schwierigere Postenstandorte.
Der Lauf gelang mir besser als das Rennen vom Vortag.
Ein Bogen zu P.4 kostete etwa 30 Sek.
Die Route zu P.7 über die steilste Stelle im Hang war nicht optimal. Ich stieg hier äusserst vorsichtig hinunter. Rechts von der Sumpfwiese wäre sicher schneller gewesen ( 1 Min. ?).
Zu P. 9 war ich unsicher und wurde langsam ( 30 Sek.).
Der Rest war dann noch Geländelauf ins Ziel.
Diesmal reichte es zur Bestzeit :-))
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7.9.14
OL am Atzmännig
Der Zürcher Oberländer OL fand als Mitteldistanzlauf im Bergsturzgebiet Schutt-Atzmännig statt. Es herrschten beste, spätsommerliche Wetterverhältnisse.
Das Laufgebiet mit den eindrücklichen Felsformationen stellte in technischer Hinsicht grosse Anforderungen. Es kam wohl kaum ein Läufer ohne Fehler durch. Auch ich hatte Mühe mit dem ungewohnten Kartenmassstab 1:5000 und den generalisiert gezeichneten Felsen.
P.1: am Startpunkt schon die Wegabzweigung nicht gesehen (20 Sek.).
P.2: unsicher zwischen den Felsen (30 Sek.).
P.3: zu hoch gelaufen (30 Sek.).
P.4, P.5: ok.
P.6: zuerst einen falschen Posten angelaufen (30 Sek.).
P.7: viel zu hoch geraten und Schlaufen zwischen den Felsen gelaufen (2.5 Min.).
P.8: ok.
P.9: auf dem Pfad zu tief gelaufen, dann im Hang gesucht (1.5 Min.).
P.10: ok.
P.11: zu weit auf dem Pfad und zuerst falsche Kuppe angelaufen (30 Sek.).
P.12, P.13: ok.
P.14: Haken um die Felsen vor dem Posten geschlagen (20 Sek.).
Fehlertotal um die 6 Minuten, trotzdem noch Bestzeit :-))
Rangliste
Das Laufgebiet mit den eindrücklichen Felsformationen stellte in technischer Hinsicht grosse Anforderungen. Es kam wohl kaum ein Läufer ohne Fehler durch. Auch ich hatte Mühe mit dem ungewohnten Kartenmassstab 1:5000 und den generalisiert gezeichneten Felsen.
P.1: am Startpunkt schon die Wegabzweigung nicht gesehen (20 Sek.).
P.2: unsicher zwischen den Felsen (30 Sek.).
P.3: zu hoch gelaufen (30 Sek.).
P.4, P.5: ok.
P.6: zuerst einen falschen Posten angelaufen (30 Sek.).
P.7: viel zu hoch geraten und Schlaufen zwischen den Felsen gelaufen (2.5 Min.).
P.8: ok.
P.9: auf dem Pfad zu tief gelaufen, dann im Hang gesucht (1.5 Min.).
P.10: ok.
P.11: zu weit auf dem Pfad und zuerst falsche Kuppe angelaufen (30 Sek.).
P.12, P.13: ok.
P.14: Haken um die Felsen vor dem Posten geschlagen (20 Sek.).
Fehlertotal um die 6 Minuten, trotzdem noch Bestzeit :-))
Rangliste
31.8.14
Welsiker OL
Schon der dritte OL in 3 Tagen. Diesmal bei Andelfingen mit der neuen Karte Buoli.
Kühl und bedeckt aber noch kein Regen. Das Rennen gelang mir gut, abgesehen von zwei kleineren Fehlern:
- falsche Richtung beim Weglaufen von P.2 (20 Sek.).
- Zickzack gelaufen vor P.8 (30 Sek.).
Rang 1 von 18 H70.
Rangliste
Kühl und bedeckt aber noch kein Regen. Das Rennen gelang mir gut, abgesehen von zwei kleineren Fehlern:
- falsche Richtung beim Weglaufen von P.2 (20 Sek.).
- Zickzack gelaufen vor P.8 (30 Sek.).
Rang 1 von 18 H70.
Rangliste
30.8.14
Kölliker OL
Regionaler Lauf bei Wiliberg/Staffelbach.
Ideale Wetterbedingungen. Die zurückkehrenden Läufer erzählten von brusthohen Brombeeren, Brennnesseln und Fallholz, Kurz gesagt: der schlimmste OL des Jahres...
Mit meiner etwas späteren Startzeit fand ich zum Glück schon einige Spuren vor und lief ein ganz gutes Rennen.
Fehler bei Posten 3: zu tief gekommen (1.5 Min.), sowie bei Posten 10 ( 1 Min.).
Bestzeit M70.
Rangliste
Ideale Wetterbedingungen. Die zurückkehrenden Läufer erzählten von brusthohen Brombeeren, Brennnesseln und Fallholz, Kurz gesagt: der schlimmste OL des Jahres...
Mit meiner etwas späteren Startzeit fand ich zum Glück schon einige Spuren vor und lief ein ganz gutes Rennen.
Fehler bei Posten 3: zu tief gekommen (1.5 Min.), sowie bei Posten 10 ( 1 Min.).
Bestzeit M70.
Rangliste
25.8.14
LOM
Langdistanzmeisterschaft auf dem Klausenpass.
Schon als ich die Startliste sah, wusste ich, dass hier kein Blumentopf zu gewinnen war: erste Startzeit im H70-Feld.
Am Morgen des Lauftags dann schlechtes Wetter. Aufstehen um 5:30 und im Regen auf den Urnerboden gefahren. Dort Nebel und Nieselregen. Ich hoffte, dass der Lauf noch abgesagt würde. Schon im Bus des Läufertransports auf den Klausenpass, hiess es die Startzeiten seien alle um eine Stunde verschoben. Die Wartezeit im Bus verbracht.
Auf dem Klausenpass herrschte immer noch Gruselwetter und weiter oben Richtung Start war der Boden schneebedeckt. Am Start wartete eine Schar von schlotternden Läufern.
Als ich startete hatte sich das Wetter etwas gebessert und ich konnte mich ohne Regen und Nebel auf die Strecke begeben.
Auf dem schneebedeckten und glitschigen Boden absolvierte ich die erste Schlaufe bis zum Posten 6 ohne grössere Probleme.
Zu Posten 7 interpretierte ich die Karte völlig falsch und stieg hoch, statt auf dem Weg zum Gebäude zu laufen. Dies kostete etwa 3.5 Minuten.
P.8: zu tief gesucht, 1 Min.
Dann einigermassen gut durch das schwer belaufbare Gelände. Das Wetter hatte sich unterdessen gebessert, es schien sogar die Sonne.
Leider noch eine Suchaktion bei Posten 16, welche nochmals 2.5 Minuten und, wie sich später zeigte, den zweiten Rang kostete.
Auf dem Klausenpass sah man dann die später startenden Konkurrenten im leichten Tenue im Sonnenschein an den Start gehen....
Mir blieb schliesslich noch, den Umständen entsprechend, Rang 4 von 30.
Routegadget
Rangliste
Schon als ich die Startliste sah, wusste ich, dass hier kein Blumentopf zu gewinnen war: erste Startzeit im H70-Feld.
Am Morgen des Lauftags dann schlechtes Wetter. Aufstehen um 5:30 und im Regen auf den Urnerboden gefahren. Dort Nebel und Nieselregen. Ich hoffte, dass der Lauf noch abgesagt würde. Schon im Bus des Läufertransports auf den Klausenpass, hiess es die Startzeiten seien alle um eine Stunde verschoben. Die Wartezeit im Bus verbracht.
Auf dem Klausenpass herrschte immer noch Gruselwetter und weiter oben Richtung Start war der Boden schneebedeckt. Am Start wartete eine Schar von schlotternden Läufern.
![]() |
| Startgelände (Bild: Luzerner Zeitung) |
Auf dem schneebedeckten und glitschigen Boden absolvierte ich die erste Schlaufe bis zum Posten 6 ohne grössere Probleme.
Zu Posten 7 interpretierte ich die Karte völlig falsch und stieg hoch, statt auf dem Weg zum Gebäude zu laufen. Dies kostete etwa 3.5 Minuten.
P.8: zu tief gesucht, 1 Min.
Dann einigermassen gut durch das schwer belaufbare Gelände. Das Wetter hatte sich unterdessen gebessert, es schien sogar die Sonne.
Leider noch eine Suchaktion bei Posten 16, welche nochmals 2.5 Minuten und, wie sich später zeigte, den zweiten Rang kostete.
Auf dem Klausenpass sah man dann die später startenden Konkurrenten im leichten Tenue im Sonnenschein an den Start gehen....
Mir blieb schliesslich noch, den Umständen entsprechend, Rang 4 von 30.
Routegadget
Rangliste
17.8.14
SOM
Die Staffelmeisterschaften fanden bei guten Wetterbedingungen bei Heimenschwand mit der Karte Stauffen statt.
In letzter Minute konnte ich noch als Ersatzläufer in der Kapreolo-Mannschaft mit Heinz Rothweiler und und Urs Köhle mitlaufen.Dabei absolvierte ich den zweiten, leicht kürzeren Abschnitt in der ältesten Männerkategorie H185. Zusammen brachten wir 190 Jahre an den Start.
Heinz kam mit 5 Minuten Rückstand in zehnter Position zurück. Er hatte sich an der Hand verletzt und verlor deshalb etwas Zeit.
Die Bahn erwies sich als physisch und technisch recht anspruchsvoll. Die Belaufbarkeit war wegen dem Heidelbeergesträuch ziemlich schlecht. Ich startete vorsichtig und kam ganz gut bis vor den Posten 4. Dort verliess ich den Pfad zu früh und verlor etwa eine Minute.
Kleinere Zeitverluste dann vor P.7 (zu hoch, 30 Sek.), und P.10 (zu weit rechts, 30 Sek.).
Zu P.12 lief ich zuerst 2 falsche Posten an und war unsicher (1.5 Min.).
An P.13 lief ich rechts vorbei und kehrte schliesslich um (1.5 Min.).
Auf der Schlussschlaufe zu P.18 zu weit rechts zuerst an einen falschen Posten gekommen (45 Sek.).
Schliesslich übergab ich in sechster Position an Urs, hatte also 4 Plätze aufgeholt.
Am Schluss beendeten wir das Rennen auf Position 9 von 23 Teams.
Rangliste
In letzter Minute konnte ich noch als Ersatzläufer in der Kapreolo-Mannschaft mit Heinz Rothweiler und und Urs Köhle mitlaufen.Dabei absolvierte ich den zweiten, leicht kürzeren Abschnitt in der ältesten Männerkategorie H185. Zusammen brachten wir 190 Jahre an den Start.
Heinz kam mit 5 Minuten Rückstand in zehnter Position zurück. Er hatte sich an der Hand verletzt und verlor deshalb etwas Zeit.
Die Bahn erwies sich als physisch und technisch recht anspruchsvoll. Die Belaufbarkeit war wegen dem Heidelbeergesträuch ziemlich schlecht. Ich startete vorsichtig und kam ganz gut bis vor den Posten 4. Dort verliess ich den Pfad zu früh und verlor etwa eine Minute.
Kleinere Zeitverluste dann vor P.7 (zu hoch, 30 Sek.), und P.10 (zu weit rechts, 30 Sek.).
Zu P.12 lief ich zuerst 2 falsche Posten an und war unsicher (1.5 Min.).
An P.13 lief ich rechts vorbei und kehrte schliesslich um (1.5 Min.).
Auf der Schlussschlaufe zu P.18 zu weit rechts zuerst an einen falschen Posten gekommen (45 Sek.).
Schliesslich übergab ich in sechster Position an Urs, hatte also 4 Plätze aufgeholt.
Am Schluss beendeten wir das Rennen auf Position 9 von 23 Teams.
Rangliste
10.8.14
Aarg. 3-Tage OL
Es begann am Freitagabend mit einem Stadtsprint in Lenzburg.
Mein Rennen begann vielversprechend, bei Posten 8 lag ich in Führung. Dann, bei Posten 9, verlor ich etwa 45 Sekunden. Ich erwartete den Posten im Hof in der einspringenden Ecke. Er befand sich allerdings auf der anderen Seite der Mauer und ich musste um das Gebäude herum laufen.
In der zweiten Hälfte des Rennens beging ich keine Fehler mehr, liess aber im Tempo etwas nach. Schliesslich belegte ich noch Rang 3 mit 35 Sekunden Rückstand. Also alles noch offen an den kommenden Läufen.
Rangliste
Am Samstag ging es wieder in den Wald und zwar bei Seengen mit der Karte Esterli.
Auch hier ein guter Beginn mit Führung am Posten 4. Den Posten 5 suchte ich dann aber etwa 2 Minuten.
Eine schlechte Routenwahl auf dem langen Teilstück zu Posten 8 warf mich zeitlich weiter zurück: die Umlaufroute links herum kostete mich 3 bis 4 Minuten. Der Rest noch ok.
Rang 2 mit 2:36 Rückstand.
D.h. morgen im Jagdstart bleiben mir 1:15 Vorsprung...
Rangliste
Zum Abschluss am Sonntag ein Langstreckenrennen wieder bei Seengen mit der Karte Rietenberg.
Mit einem Vorsprung von 1:15 Min. ging ich als Führender auf den Jagdstart. Schon zum ersten Posten lief ich auf dem Weg zu tief und musste wieder schräg den Hang hoch. Ich sah aber noch keinen Verfolger und so versuchte ich zu P.2 das Tempo zu steigern.
Hinunter zu P.3 war ich unsicher und verlor etwas Zeit.
Zu P.4 zuerst zur oberen Böschung gelaufen, kein grosser Zeitverlust.
Dann ganz ok bis P.8. Zu P.9, abgelenkt durch andere Läufer, geriet ich zu weit nach links und musste stark nach rechts korrigieren.
Da weit und breit keine Verfolger in Sicht waren, nahm ich das Tempo etwas zurück und lief ohne Probleme über die restlichen Posten zum Ziel, wo ich mit 5 Min.Vorsprung eintraf. Also ein komfortabler Sieg am 3-Tage OL auch noch mit Tagesbestzeit :-))
Ranglisten
Damit ist die Serie von 5 Mehrtage-OL mit 25 Rennen in fünfeinhalb Wochen abgeschlossen:
Italien - Slowenien - Kroatien - Slowenien - Aargau.
Mein Rennen begann vielversprechend, bei Posten 8 lag ich in Führung. Dann, bei Posten 9, verlor ich etwa 45 Sekunden. Ich erwartete den Posten im Hof in der einspringenden Ecke. Er befand sich allerdings auf der anderen Seite der Mauer und ich musste um das Gebäude herum laufen.
In der zweiten Hälfte des Rennens beging ich keine Fehler mehr, liess aber im Tempo etwas nach. Schliesslich belegte ich noch Rang 3 mit 35 Sekunden Rückstand. Also alles noch offen an den kommenden Läufen.
Rangliste
Auch hier ein guter Beginn mit Führung am Posten 4. Den Posten 5 suchte ich dann aber etwa 2 Minuten.
Eine schlechte Routenwahl auf dem langen Teilstück zu Posten 8 warf mich zeitlich weiter zurück: die Umlaufroute links herum kostete mich 3 bis 4 Minuten. Der Rest noch ok.
Rang 2 mit 2:36 Rückstand.
D.h. morgen im Jagdstart bleiben mir 1:15 Vorsprung...
Rangliste
Zum Abschluss am Sonntag ein Langstreckenrennen wieder bei Seengen mit der Karte Rietenberg.
Mit einem Vorsprung von 1:15 Min. ging ich als Führender auf den Jagdstart. Schon zum ersten Posten lief ich auf dem Weg zu tief und musste wieder schräg den Hang hoch. Ich sah aber noch keinen Verfolger und so versuchte ich zu P.2 das Tempo zu steigern.
Hinunter zu P.3 war ich unsicher und verlor etwas Zeit.
Zu P.4 zuerst zur oberen Böschung gelaufen, kein grosser Zeitverlust.
Dann ganz ok bis P.8. Zu P.9, abgelenkt durch andere Läufer, geriet ich zu weit nach links und musste stark nach rechts korrigieren.
Da weit und breit keine Verfolger in Sicht waren, nahm ich das Tempo etwas zurück und lief ohne Probleme über die restlichen Posten zum Ziel, wo ich mit 5 Min.Vorsprung eintraf. Also ein komfortabler Sieg am 3-Tage OL auch noch mit Tagesbestzeit :-))
Ranglisten
Damit ist die Serie von 5 Mehrtage-OL mit 25 Rennen in fünfeinhalb Wochen abgeschlossen:
Italien - Slowenien - Kroatien - Slowenien - Aargau.
6.8.14
OO.Cup in Slowenien
Nach dem Croatia Open fuhr ich wieder zurück nach Slowenien zum OO.Cup welcher nordöstlich von Ljubljana stattfindet. Da fünf Tage dazwischen lagen, streute ich einige, leider meist verregnete Trainings ein.
Die erste Etappe, am Freitag, wurde auf der Velika Planina ausgetragen, ein reizvolles, meist offenes Gelände mit Dolinen aller Grössen und gut belaufbar.
Mein Rennen verlief nicht ganz wunschgemäs, ein
e Suchaktion sowie einige schlechte Routen kosteten Zeit.
P.2: durch die Senken statt über die Wegspur gelaufen ( 0.5 Min. ).
P.5: nach rechts in die Senken geraten, am Posten vorbei.Am grossen Felsloch aufgefangen ( 2 Min. ).
P.6: schlechte Route, hätte über den Weg links laufen sollen. Haken im Postenraum. (1.5 Min.).
P.9: im zweiten Teil nach links abgekommen ( 1 Min. ).
Fehlertotal gegen 5 Minuten. Rang 2 von 16 mit gut 3 Min. Rückstand.
Zweite Etappe auf der Menina Planina, ähnliche Höhenlage wie am ersten Tag, aber mehr Wald und schlechter belaufbar.
Hier hatte ich ein sehr schlechtes Rennen. Schon zum ersten Posten einen Bogen gelaufen und 2 Min. verloren.
Von P.3 90 Grad falsch weggelaufen. Den angepeilten Weg verfehlt und dann durch Dunkelgrün, Senken und Felsen parallel zum Weg durchgekämpft. Schliesslich beim Getränkeposten gelandet. Dieser Fehler kostete über 7 Minuten. Rest noch eingermassen ok, aber die Motivation war nicht mehr da.
Trotzdem noch Rang 2, aber mit 12 Minuten Rückstand waren die Chancen auf den Gesamtsieg vergeben :-((
Der Wald der dritten Etappe bei Letus war wieder eher nach meinem Geschmack: viele Senken und ein dichtes Wegnetz. Dieses Mittelstreckenrennen gelang mir recht gut. Etwas Zeit verlor ich zu den Posten 2 und 3 ( total gegen 2 Min. ).
Endlich gelang mir ein Tagessieg mit 3.5 Min. Vorsprung.
Zur vierten Etappe ging es wieder auf die Velika Planina. Diesmal gelang mir der Lauf besser. Allerdings suchte ich schon die ersten zwei Posten, danach ohne weitere Probleme.
Nochmals Tagesbestzeit mit 1 Min. Vorsprung.
Schlussetappe wieder auf der Menina Planina.
Ein guter Lauf mit einigen kleineren Fehlern. Zum dritten Mal Tagesbestzeit, 2.5 Min. Vorsprung.
Im Gesamtklassement blieb mir aber der zweite Rang. Der Zeitverlust der zweiten Etappe war zu gross.
Resultate
Die erste Etappe, am Freitag, wurde auf der Velika Planina ausgetragen, ein reizvolles, meist offenes Gelände mit Dolinen aller Grössen und gut belaufbar.Mein Rennen verlief nicht ganz wunschgemäs, ein
e Suchaktion sowie einige schlechte Routen kosteten Zeit.
P.2: durch die Senken statt über die Wegspur gelaufen ( 0.5 Min. ).
P.5: nach rechts in die Senken geraten, am Posten vorbei.Am grossen Felsloch aufgefangen ( 2 Min. ).
P.6: schlechte Route, hätte über den Weg links laufen sollen. Haken im Postenraum. (1.5 Min.).
P.9: im zweiten Teil nach links abgekommen ( 1 Min. ).
Fehlertotal gegen 5 Minuten. Rang 2 von 16 mit gut 3 Min. Rückstand.
Zweite Etappe auf der Menina Planina, ähnliche Höhenlage wie am ersten Tag, aber mehr Wald und schlechter belaufbar.Hier hatte ich ein sehr schlechtes Rennen. Schon zum ersten Posten einen Bogen gelaufen und 2 Min. verloren.
Von P.3 90 Grad falsch weggelaufen. Den angepeilten Weg verfehlt und dann durch Dunkelgrün, Senken und Felsen parallel zum Weg durchgekämpft. Schliesslich beim Getränkeposten gelandet. Dieser Fehler kostete über 7 Minuten. Rest noch eingermassen ok, aber die Motivation war nicht mehr da.
Trotzdem noch Rang 2, aber mit 12 Minuten Rückstand waren die Chancen auf den Gesamtsieg vergeben :-((
Der Wald der dritten Etappe bei Letus war wieder eher nach meinem Geschmack: viele Senken und ein dichtes Wegnetz. Dieses Mittelstreckenrennen gelang mir recht gut. Etwas Zeit verlor ich zu den Posten 2 und 3 ( total gegen 2 Min. ).
Endlich gelang mir ein Tagessieg mit 3.5 Min. Vorsprung.
Zur vierten Etappe ging es wieder auf die Velika Planina. Diesmal gelang mir der Lauf besser. Allerdings suchte ich schon die ersten zwei Posten, danach ohne weitere Probleme.Nochmals Tagesbestzeit mit 1 Min. Vorsprung.
Schlussetappe wieder auf der Menina Planina.
Ein guter Lauf mit einigen kleineren Fehlern. Zum dritten Mal Tagesbestzeit, 2.5 Min. Vorsprung.
Im Gesamtklassement blieb mir aber der zweite Rang. Der Zeitverlust der zweiten Etappe war zu gross.
Resultate
30.7.14
Croatia Open
Nach dem Cerkno-Cup in Slowenien ging es gleich weiter nach Kroatien zum Croatia Open bei Delnice. Wettermässig fand ein Temperatursturz von etwa 15 Grad statt. Ausserdem setzte genau zum Beginn des ersten Rennens ein heftiger Regen mit starkem Wind ein. Zum Zeitpunkt meines Starts um 5 Uhr nachmittags liess der Regen zum Glück nach und beim Zieleinlauf schien die Sonne. Kalt blieb es aber weiterhin.
Mein Rennen gelang einigermassen gut. Allerdings verlor ich etwas Zeit zu den ersten 2 Posten.
P.1: beim Querlaufen im schwer belaufbaren Gelände etwas stecken geblieben ( 30 Sek.).
P.2: unsicher wegen nicht kartierter Wegspur (1.5 Min.).
P.6: Route nicht optimal, Posten überlaufen ( 1 Min. ).
P.9: zu tief, ebenso bei P.10.
Fehlertotal gut 3 Minuten, noch akzeptabel in diesem Gelände.
Bestzeit mit 11 Min. Vorsprung.
Die zweite Etappe fand als Sprint im Städtchen Omisalj auf der Insel Krk statt.
Der erste Teil in engen Gassen, dann ging es hinunter ins Parkgelände, welches auch einige Steinpartien aufwies. Das Rennen gelang mir ganz gut. Zu Posten 11 baute ich allerdings einen Haken ein (30..40 Sek.), da ich zuerst übersah, dass die bessere Route blockiert war.
Wieder Bestzeit, diesmal mit 4.5 Min. Vorsprung.
Der Sprint zählt zur Gesamtwertung, es gab jedoch für dieses Rennen eine separate Siegerehrung mit Goldmedaille :-)
Heute Mittwoch ist Ruhetag. Das Wetter scheint die ganze Woche eher schlecht zu sein.
Nach dem Ruhetag folgte als dritte Etappe ein Langstreckenrennen bei Delnice. Ge
gen die Erwartung schönes, sonniges Wetter. Das Gelände, mit vielen Dolinen, war relativ gut belaufbar. Auch konnte häufig auf Wegen gelaufen werden.
Alles in allem hatte ich ein mittelprächtiges Rennen mit einem grossen und zwei kleinen Fehlern:
Zu P.2 zu weit nach links auf den Weg herunter gekommen ( 40 Sek. ).
P.3: an der Abzweigung vorbei gelaufen, was sich in der Folge zu einem 4 Min.-Fehler entwickelte.
P.5: ein kleiner Haken ( 30 Sek. ).
Fehlertotal etwa 5 Minuten.
Trotzdem Bestzeit mit gut 9 Minuten Vorsprung.
Als 4. Etappe gab es einen Mittelstreckenlauf auf der Höhe von Petehovac bei Delnice. Regnerisches Wetter, aber nicht kalt. Das Gelände war nicht allzu schwierig und auch die Belaufbarkeit recht gut.
Wieder einmal gelang mir ein praktisch fehlerloses Rennen. Bestzeit mit 12 Min. Vorsprung. Da wir morgen wieder im gleichen Gelände laufen werden, mussten wir die Karte im Ziel abgeben.

Zum Schluss nochmals ein Mittelstreckenrennen im gleichen Gelände wie am Vortag. Wieder ein gutes Rennen mit nur kleinen Fehlern:
Zu P.1 etwas zu hoch gestiegen.
P.2 zu P.3: kurz die Lichtung verwechselt und einen kleinen Bogen gelaufen.
Das gab wieder Tagesbestzeit und damit natürlich auch den Gesamtsieg.

Rangliste
Mein Rennen gelang einigermassen gut. Allerdings verlor ich etwas Zeit zu den ersten 2 Posten.
P.1: beim Querlaufen im schwer belaufbaren Gelände etwas stecken geblieben ( 30 Sek.).
P.2: unsicher wegen nicht kartierter Wegspur (1.5 Min.).
P.6: Route nicht optimal, Posten überlaufen ( 1 Min. ).
P.9: zu tief, ebenso bei P.10.
Fehlertotal gut 3 Minuten, noch akzeptabel in diesem Gelände.
Bestzeit mit 11 Min. Vorsprung.
Die zweite Etappe fand als Sprint im Städtchen Omisalj auf der Insel Krk statt.
Der erste Teil in engen Gassen, dann ging es hinunter ins Parkgelände, welches auch einige Steinpartien aufwies. Das Rennen gelang mir ganz gut. Zu Posten 11 baute ich allerdings einen Haken ein (30..40 Sek.), da ich zuerst übersah, dass die bessere Route blockiert war.
Wieder Bestzeit, diesmal mit 4.5 Min. Vorsprung.
Der Sprint zählt zur Gesamtwertung, es gab jedoch für dieses Rennen eine separate Siegerehrung mit Goldmedaille :-)
| Photo by Dunja van de Riet |
Heute Mittwoch ist Ruhetag. Das Wetter scheint die ganze Woche eher schlecht zu sein.
Nach dem Ruhetag folgte als dritte Etappe ein Langstreckenrennen bei Delnice. Gegen die Erwartung schönes, sonniges Wetter. Das Gelände, mit vielen Dolinen, war relativ gut belaufbar. Auch konnte häufig auf Wegen gelaufen werden.
Alles in allem hatte ich ein mittelprächtiges Rennen mit einem grossen und zwei kleinen Fehlern:
Zu P.2 zu weit nach links auf den Weg herunter gekommen ( 40 Sek. ).
P.3: an der Abzweigung vorbei gelaufen, was sich in der Folge zu einem 4 Min.-Fehler entwickelte.
P.5: ein kleiner Haken ( 30 Sek. ).
Fehlertotal etwa 5 Minuten.
Trotzdem Bestzeit mit gut 9 Minuten Vorsprung.
Wieder einmal gelang mir ein praktisch fehlerloses Rennen. Bestzeit mit 12 Min. Vorsprung. Da wir morgen wieder im gleichen Gelände laufen werden, mussten wir die Karte im Ziel abgeben.
Zum Schluss nochmals ein Mittelstreckenrennen im gleichen Gelände wie am Vortag. Wieder ein gutes Rennen mit nur kleinen Fehlern:
Zu P.1 etwas zu hoch gestiegen.
P.2 zu P.3: kurz die Lichtung verwechselt und einen kleinen Bogen gelaufen.
| Podest M70 |
Rangliste
20.7.14
Cerkno-Cup: Flop-Top-Flop
Nach den Läufen im Trentino fuhr ich nach Slowenien zum Cerkno-Cup, welcher in der Gegend von Idrija ausgetragen wurde. Vorgängig zu dieser 3-Tage-Konkurrenz wurde eine Reihe von Trainings angeboten.
Zum ersten Training, am Dienstag, gibts nicht viel zu sagen, ausser dass ich mir eine Parkbusse von 40 Euro holte, da ich neben der Strasse parkierte. Der Organisator, einige Meter daneben, unterliess es, mich (und andere) auf das geltende Verbot aufmerksam zu machen.
Die anderen Trainings wurden in dermassen schlecht belaufbarem Gelände ausgetragen, dass man sie am besten ausgelassen hätte. Das Relief war ganz interessant, aber es lagen dermassen viele Baumstämme und Aeste am Boden, dass man meistens marschieren resp. stolpern musste.
P.2 bis P.6 dann einigermassen ok.
Zu P.7 weit nach rechts und zu tief abgekommen, viel Zeit verloren.
P.8: ganz gut, abgesehen von einem Abstecher Richtung P.2 in eine Sackgasse.
Schlechte Richtung weg von P.8 und ein Stück ohne Kartenkontakt gelaufen.
Am Schluss noch am letzten Posten vorbei gelaufen.
Fehlertotal gegen 25 Minuten! Aber immer noch Rang 2 mit 4 Minuten Rückstand im Mini-Feld der M70.
Diese Bahn sollte man in 30 Minuten laufen...
Resultate Sprint
Etappe 3, im gleichen Gelände wie E.2, wurde leider wieder zu einem Flop. Schon der Start war sehr merkwürdig angelegt. Ich lief zur Startflagge und war dort zuerst einmal völlig konsterniert. Nach einigem Drehen der Karte, stellte ich fest, dass ich wieder zur Startline zurückkehren musste. Schon mal die ersten zwei Minuten verloren. Da ich mit der ersten Startzeit ins Rennen ging, gabes es noch keine zurück laufenden Läufer zu sehen.
Zu Posten 2 von der Strasse her den falschen Pfad genommen und lange in der falschen Geländekammer gesucht. Etwa 7...8 Minuten verloren.
Zu P.3 sicherheitshalber über die Strasse gelaufen. Posten verfehlt und in den tieferen Dolinen gesucht (weitere 6 Minuten verloren).
P.4 etwa 3 Minuten zwischen den Felsen gesucht.
Den Rest noch frustriert, aber ohne weitere Probleme absolviert.
Ein Fehlertotal von mehr als einer Viertelstunde :-((
Im Gesamtklassement hatte ich noch Glück: es blieb mir eine Minute Vorsprung :-)
Resultate
12.7.14
5 Tage Italien, Teil 3
Am Freitag wieder ein Zusatzrennen an Stelle eines Ruhetags. Diesmal ein Sprint in Asiago.
Mein Rennen blieb praktisch fehlerfrei.
Am Samstag noch die 5. Etappe, ein Mittelstreckenrennen in Campomulo in der Nähe von Asiago. Auf 1500 m Höhe lief man in einem technisch anspruchsvollen felsigen Gelände. Auch physisch wurde man gefordert: am Start gleich 75 Meter Steigung zum ersten Posten.
Ich lief ein gutes Rennen. Den einzigen Zeitverlust brachte eine kurze Suchaktion beim Posten 8 ( 40 Sek.).
Zum Abschluss doch noch ein Tagessieg :-))
Fazit: 8 Rennen in 8 Tagen. Da die Läufe alle recht kurz waren, liess sich dieses Pensum gut bewältigen. Die ersten zwei Läufe misslangen mir total. Anschliessend lief es immer besser. Leider fiel ich schon an der ersten Etappe der 5 Tage aus der Gesamtwertung. Ein zweiter Gesamtrang wäre durchaus möglich gewesen (Tagesränge 0, 5, 2, 2 und 1).
Ranglisten
Mein Rennen blieb praktisch fehlerfrei.
Am Samstag noch die 5. Etappe, ein Mittelstreckenrennen in Campomulo in der Nähe von Asiago. Auf 1500 m Höhe lief man in einem technisch anspruchsvollen felsigen Gelände. Auch physisch wurde man gefordert: am Start gleich 75 Meter Steigung zum ersten Posten.
Ich lief ein gutes Rennen. Den einzigen Zeitverlust brachte eine kurze Suchaktion beim Posten 8 ( 40 Sek.).
Zum Abschluss doch noch ein Tagessieg :-))
Fazit: 8 Rennen in 8 Tagen. Da die Läufe alle recht kurz waren, liess sich dieses Pensum gut bewältigen. Die ersten zwei Läufe misslangen mir total. Anschliessend lief es immer besser. Leider fiel ich schon an der ersten Etappe der 5 Tage aus der Gesamtwertung. Ein zweiter Gesamtrang wäre durchaus möglich gewesen (Tagesränge 0, 5, 2, 2 und 1).
Ranglisten
11.7.14
5 Tage Italien, Teil 2
Eigentlich war der Dienstag ein Ruhetag. Es wurde jedoch ein Zusatzrennen in Folgaria angeboten, welches ich natürlich auch bestritt.
Das Wetter hatte sich verschlechtert und es fiel intensiver Regen. Ich erwischte jedoch eine kurze Trockenperiode für meinen Lauf.
Das Tempo forcierte ich nicht allzu stark und so kam ich fehlerlos durch.
Die dritte Etappe, Lavarone-Süd, fand bei Chiesa statt. Es war ein Mittelstreckenlauf mit einem anspruchsvollen ersten und einem schnellen zweiten Teil. Ich lief praktisch fehlerfrei und beendete das Rennen auf dem zweiten Tagesrang.
Etappe 4, in der gleichen Gegend wie Etappe 3, wurde als Langstreckenrennen bezeichnet. Allerdings war es nur 3.8 km lang. Mit der Sesselbahn fuhr man an den Start, welcher etwa 250 Höhenmeter über dem Ziel lag. Dieses Abfahrtsrennen gelang mir wieder einigermassen gut. Es schlichen sich einige kleinere Fehler ein. Totaler Zeitverlust etwa 2 Minuten. Es reichte aber trotzdem wieder zum zweiten Tagesrang.
Das Wetter hatte sich verschlechtert und es fiel intensiver Regen. Ich erwischte jedoch eine kurze Trockenperiode für meinen Lauf.
Das Tempo forcierte ich nicht allzu stark und so kam ich fehlerlos durch.
Etappe 4, in der gleichen Gegend wie Etappe 3, wurde als Langstreckenrennen bezeichnet. Allerdings war es nur 3.8 km lang. Mit der Sesselbahn fuhr man an den Start, welcher etwa 250 Höhenmeter über dem Ziel lag. Dieses Abfahrtsrennen gelang mir wieder einigermassen gut. Es schlichen sich einige kleinere Fehler ein. Totaler Zeitverlust etwa 2 Minuten. Es reichte aber trotzdem wieder zum zweiten Tagesrang.
7.7.14
5 Tage Italien, Teil 1
Parallel zu den OL-Weltmeisterschaften in Venedig und im Trentino findet der 5-Tage-OL an den gleichen Wettkampforten statt. Mit meinem lädierten Knie muss ich meine Ambitionen etwas zurück stecken. Immerhin hoffe ich alle Rennen bestreiten zu können.
Es begann am Samstag mit dem Prolog in Venedig. Mit dem Bus (Abfahrt um 05 Uhr 20!) ab Asiago erreichten wir um 8 Uhr Venedig und nach einer längeren Wartezeit plus einer Schifffahrt den Markusplatz und das in der Nähe gelegene Wettkampfzentrum.
Gegen Mittag startete ich auf die kurze Sprintstrecke. Es ging nicht sehr lange gut...Auf dem Weg zu Posten 4 kam ich von der geplanten Route ab und hatte die grösste Mühe, herauszufinden wo ich gelandet war. Meine Laufzeit von P.3 zu P.4: gegen 10 Minuten!
Schliesslich weiter durch die Touristenrudel in den engen Gassen gemütlich und ohne weitere Probleme ins Ziel. Lag es wohl am ungewohnten Massstab 1:7500 und dem schlechten Druck der Karte oder an der Hitze oder an den Touristen dass es nicht klappte?
Rückstand auf die Bestzeit etwa 10 Minuten...
Am Nachmittag konnten wir noch die guten Resultate der Schweizer Elite bejubeln.
Nach der wieder etwa 3-stündigen Rückreise ging dieser sehr lange Tag zu Ende.
Am Sonntag dann die erste Etappe, ein Mitteldistanzlauf bei Asiago-Turcio. Nur 1.9 km, aber in schwer belaufbarem Gelände. Der Beginn war recht einfach. Zu Posten 5 lief ich dann zu hoch im Hang und lief und lief... Schliesslich kam ich zu einer Ruine und einem Schützengraben, fand diese Objekte aber auf der Karte nicht. Ich entschloss mich, Richtung Strasse, den Hang hinunter zu laufen. Auffangen konnte ich mich dann auf dem Weg südlich von Posten 8. Die letzten Posten lief ich noch im Marschtempo an.
Damit schon aus der Gesamtwertung verabschiedet (fehlende Posten - nicht klassiert).
Die zweite Etappe, ein Stadtsprint in Levico-Terme, am Montag bei recht hoher Temperatur.
Diesmal konnte ich wieder einmal ein gutes Rennen abliefern. Allerdings hatte ich einen Schreckmoment schon bei Posten 2. Dieser stand nicht in der Mitte des Durchgangs, sondern rechts neben dem oberen Ausgang und war von unten nicht zu sehen. Der Posten muss wohl von jemandem vesetzt worden sein, er stand offenbar am Anfang des Rennens noch richtig.Da ich den Posten von unten anlief, verlor ich hier etwa 20 Sekunden.
Ab Posten 7 begann die Abfahrt ins Ziel. Hier musste ich wegen meinem Knie das Tempo etwas drosseln, was vielleicht nochmals etwa 30 Sekunden kostete.
Die Elite war am Nachmittag in Trento bei der gemischten Sprintstaffel am Start. Sieg der Schweizer Mann/Frauschaft. Bravo!
Es begann am Samstag mit dem Prolog in Venedig. Mit dem Bus (Abfahrt um 05 Uhr 20!) ab Asiago erreichten wir um 8 Uhr Venedig und nach einer längeren Wartezeit plus einer Schifffahrt den Markusplatz und das in der Nähe gelegene Wettkampfzentrum.
Gegen Mittag startete ich auf die kurze Sprintstrecke. Es ging nicht sehr lange gut...Auf dem Weg zu Posten 4 kam ich von der geplanten Route ab und hatte die grösste Mühe, herauszufinden wo ich gelandet war. Meine Laufzeit von P.3 zu P.4: gegen 10 Minuten!
Schliesslich weiter durch die Touristenrudel in den engen Gassen gemütlich und ohne weitere Probleme ins Ziel. Lag es wohl am ungewohnten Massstab 1:7500 und dem schlechten Druck der Karte oder an der Hitze oder an den Touristen dass es nicht klappte?
Rückstand auf die Bestzeit etwa 10 Minuten...
Am Nachmittag konnten wir noch die guten Resultate der Schweizer Elite bejubeln.
Nach der wieder etwa 3-stündigen Rückreise ging dieser sehr lange Tag zu Ende.
Am Sonntag dann die erste Etappe, ein Mitteldistanzlauf bei Asiago-Turcio. Nur 1.9 km, aber in schwer belaufbarem Gelände. Der Beginn war recht einfach. Zu Posten 5 lief ich dann zu hoch im Hang und lief und lief... Schliesslich kam ich zu einer Ruine und einem Schützengraben, fand diese Objekte aber auf der Karte nicht. Ich entschloss mich, Richtung Strasse, den Hang hinunter zu laufen. Auffangen konnte ich mich dann auf dem Weg südlich von Posten 8. Die letzten Posten lief ich noch im Marschtempo an.
Damit schon aus der Gesamtwertung verabschiedet (fehlende Posten - nicht klassiert).
Die zweite Etappe, ein Stadtsprint in Levico-Terme, am Montag bei recht hoher Temperatur.
Diesmal konnte ich wieder einmal ein gutes Rennen abliefern. Allerdings hatte ich einen Schreckmoment schon bei Posten 2. Dieser stand nicht in der Mitte des Durchgangs, sondern rechts neben dem oberen Ausgang und war von unten nicht zu sehen. Der Posten muss wohl von jemandem vesetzt worden sein, er stand offenbar am Anfang des Rennens noch richtig.Da ich den Posten von unten anlief, verlor ich hier etwa 20 Sekunden.
Ab Posten 7 begann die Abfahrt ins Ziel. Hier musste ich wegen meinem Knie das Tempo etwas drosseln, was vielleicht nochmals etwa 30 Sekunden kostete.
Die Elite war am Nachmittag in Trento bei der gemischten Sprintstaffel am Start. Sieg der Schweizer Mann/Frauschaft. Bravo!
29.6.14
Flimser Weekend
Nach meinem Bikeunfall hatte ich eigentlich die zwei Flimser Läufe aus der Agenda gestrichen. Am Samstagmorgen testete ich mein verletztes Knie bei einem kurzen Jogging. Resultat: immer noch Schmerzen. Mein Verstand sagte: bitte keine Rennen.
Trotzdem fuhr ich nach Flims und startete am 5. Nationalen Lauf, einem Mittelstreckenrennen im Gebiet Foppa/Runca. Natürlich lief ich mit reduziertem Tempo. Meistens ging es bergab, was mein Knie gar nicht schätzte.
Der erste Teil des Rennens gelang mir den Umständen entsprechend noch ganz gut. Allerdings verlor ich mit einer schlechten Route zu P.5 eine gute Minute. Auch die ersten 3 Posten im Bergsturzgebiet fand ich ohne Probleme. Den Posten 12 suchte ich dann allerdings gegen 2 Minuten, lag hier aber immer noch an zweiter Stelle. Grosse Probleme hatte ich am Posten 13. Längere Suchaktion, schliesslich den Posten von P.14 aus gefunden. Zeitverlust gut 6 Minuten :-((
Rest noch ok. So blieb mir noch Rang 5 von 43.
Rangliste
Für den Sonntag war schlechtes Wetter angesagt und das traf auch ein.. Also verzichtete ich auf den Start zum verregneten Grusel-OL auf dem Crap Sogn Gion. Von 45 gemeldeten H70-Läufern waren am Schluss nur 22 klassiert: 6 gaben auf und 17 gingen schon gar nicht an den Start...
Fazit: den Ausflug nach Flims hätte ich mir schenken können.
Trotzdem fuhr ich nach Flims und startete am 5. Nationalen Lauf, einem Mittelstreckenrennen im Gebiet Foppa/Runca. Natürlich lief ich mit reduziertem Tempo. Meistens ging es bergab, was mein Knie gar nicht schätzte.Der erste Teil des Rennens gelang mir den Umständen entsprechend noch ganz gut. Allerdings verlor ich mit einer schlechten Route zu P.5 eine gute Minute. Auch die ersten 3 Posten im Bergsturzgebiet fand ich ohne Probleme. Den Posten 12 suchte ich dann allerdings gegen 2 Minuten, lag hier aber immer noch an zweiter Stelle. Grosse Probleme hatte ich am Posten 13. Längere Suchaktion, schliesslich den Posten von P.14 aus gefunden. Zeitverlust gut 6 Minuten :-((
Rest noch ok. So blieb mir noch Rang 5 von 43.
Rangliste
Für den Sonntag war schlechtes Wetter angesagt und das traf auch ein.. Also verzichtete ich auf den Start zum verregneten Grusel-OL auf dem Crap Sogn Gion. Von 45 gemeldeten H70-Läufern waren am Schluss nur 22 klassiert: 6 gaben auf und 17 gingen schon gar nicht an den Start...
Fazit: den Ausflug nach Flims hätte ich mir schenken können.
22.6.14
Unfall am Bike-OL
Die Bike-O-Meisterschaft auf der Mittelstrecke fand bei idealen Wetterbedingungen in Rüttenen bei Solothurn statt.
Auf dem Weg zum Posten 9 hatte ich eine heftige Kollision mit dem Elitefahrer B. Oklé. Knie und Nase ziemlich ramponiert. Mein ''Gegner" kam mit einigen Schürfungen davon. Die Velos nahmen keinen Schaden. Nach einigen Minuten fuhren wir beide weiter und beendeten das Rennen regulär, allerdings mit stark reduziertem Tempo.
Nach P.1: falsche Einfahrt genommen.
P.7 - P.8: falsche Abzweigung genommen.
Zu P.9: Crash....
Rest marschiert oder Schleichfahrt auf dem Bike.
Geplante nächste Rennen sind in Frage gestellt :-((
Rangliste
Auf dem Weg zum Posten 9 hatte ich eine heftige Kollision mit dem Elitefahrer B. Oklé. Knie und Nase ziemlich ramponiert. Mein ''Gegner" kam mit einigen Schürfungen davon. Die Velos nahmen keinen Schaden. Nach einigen Minuten fuhren wir beide weiter und beendeten das Rennen regulär, allerdings mit stark reduziertem Tempo.
Nach P.1: falsche Einfahrt genommen.
P.7 - P.8: falsche Abzweigung genommen.
Zu P.9: Crash....
Rest marschiert oder Schleichfahrt auf dem Bike.
Geplante nächste Rennen sind in Frage gestellt :-((
Rangliste
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