Am Samstag der Auftakt mit dem RegiObike auf der Frauenfelder Allmend. Dieser Wettkampf im flachen Gelände wurde als Sprint bei idealen Wetterbedingungen ausgetragen. Ungewohnt der Kartenmasstab 1:10'000, sowie einige Geländeformationen.Ich begnügte mich mit der Kategorie "Offen Mittel" und hoffte, dass mir meine Hüfte keine Beschwerden bereiten würde.
Der Beginn der Strecke präsentierte sich etwas unübersichtlich, waren doch Strassen auf drei Ebenen vorhanden und ein enges Netz von Strässchen sorgte für Verwirrung. Nach kurzem Zögern fand ich mich aber zurecht und bis vor P.3 gab es eigentlich keine Probleme. Dort blieb ich an einem Randstein hängen, was mich nach vorne auf den Kartenträ
Bei Posten 6 hatte ich grosse Mühe die Karte zu interpretieren, was zu einer Irrfahrt und einem Zeitverlust von 4 Minuten führte :-((
Zu P.8 wollte ich den nördlichen, rot eingedruckten "Uebergang" über den Fluss benützen. Dieser stellte sich aber als eine Furt heraus. Da ich keine Lust auf nasse Füsse und Schuhe hatte, fuhr ich wieder zurück und dann über die Brücke südlich vom Posten 7. Das kostete nochmals 2 Minuten.
Ueberraschenderweise war kein Konkurrent schneller und so erhielt ich sogar noch einen Siegerpreis, eine Velosatteltasche :-))
Fotos: Walter Rahm
Da ich auch keine Huftschmerzen verspürte konnte ich somit den Anlass doch noch als ganz positives Erlebnis verbuchen.
Rangliste
Am Sonntag folgte dann ein Mitteldistanzrennen auf dem Eschenberg bei Winterthur. Das Wetter nochmals sommerlich warm.Die Karte, wieder im Massstab 1:10'000, war gut lesbar und das Wegnetz sehr kräftig gedruckt. Sehr viel mehr Steigung als am Vortag sowie einige Treppenpartien bremsten die Fahrer ab.
Ich hatte wieder einmal ein recht gutes Rennen. Da ich hie und da einige Sekunden ins Kartenlesen investierte, kam ich ohne grosse Zeitverluste durch. Einzig die Route zu P.9 war offenbar nicht die beste.
Es reichte auch diesmal zur Bestzeit auf der Offen Mittel Strecke.
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