g: Simone's Gold Sprint im Lindenfeld, Burgdorf. Das Wetter wieder ganz angenehm und nicht mehr allzu kalt. Der grösste Teil der Bahn führte durch dass Siedlungsgebiet am Südrand von Burgdorf.Am Anfang war ein Abstecher auf einen bewaldeten Hügel eingebaut. Das brachte eine happige Steigung gleich zu Beginn. Zu P.4 hinunter geriet ich etwas zu weit nach rechts und zudem auf dem mit Laub bedeckten Waldboden ziemlich ins Rutschen. Hier verliere ich 10..15 s.
Anschliessend einfacher Quartierstrassenlauf bis nach P.11.
Zu P.12 folgte dann leider mein Absturz. Ich übersah den Durchgang durch den Zaun und lief geradeaus weiter. Am Ende des Zauns dann nach rechts und viel zu weit ins Leere... Verwirrt landete ich schliesslich am Posten 13. Damit war die Sache natürlich gelaufen. Ich verzichtete darauf, zurück zum Posten 12 zu laufen, sondern joggte frustriert ins Ziel. Somit endete die diesjährige Stadtlaufserie für mich mit einem Misston. Allerdings ohne Einfluss auf die Rangierung im Stadt-OL Cup. Diesen hatte ich nämlich bereits vorher zu meinen Gunsten entschieden (Schlussrangliste vom Stadt-OL Cup 2010).
Rangliste
Am Sonntag stand de
r Berner Mannschaftslauf auf dem Programm. Gleiches Wettkampfzentrum und Ziel wie am Vortag.Die Temperatur etwas tiefer, aber nochmals ideale Laufverhältnisse diesmal auf der Rothöchi.
Ich lief zusammen mit Fritz Mathys und Franz Wyss in der Kategorie HTK, was bedeutete, dass man mit aufgeteilter Mannschaft laufen und somit ein gutes Training für die Team-Meisterschaft vom nächsten Sonntag absolvieren konnte.
Nach dem Start schickten wir Franz auf den ersten Abschnitt. Fritz übernahm beim Posten 5 und lief bis zum Posten 8, wo die Mannschaft geschlossen passieren musste. Dort übernahm ich den Badge bis zum Posten 12, wo wir uns wieder zusammen einzufinden hatten. Von P.12 bis 15 war nochmals Franz an der Reihe. Schliesslich übernahm Fritz nochmals den Badge bis ins Ziel.
Alles in allem ist die Uebung geglückt, wir belegten schliesslich als Mannschaft mit den meisten Altersjahren auf dem Buckel den 3. Rang von 9 Mannschaften mit gut 2 Minuten Rückstand auf die Sieger und nur 7 Sekunden auf die Zweitplatzierten. Die Sieger brachten übrigens fast 100 Jahre weniger mit als wir...
Was gut war:
1. Keine Zeitverluste bei den Ablösungen unterwegs.
2. Keine Suchaktionen an den Posten.
Was wir noch besser machen können:
1. Die Bergstrecken dem Fritz überlassen, der ist Bergsteiger.
2. Nicht vergessen, dass der letzte Posten gemeinsam erreicht werden muss.
Rangliste
P.S. Wir liefen die gleiche Strecke wie Sime's Familienmannschaft und verloren nur 5 Minuten auf die 17-fache Weltmeisterin ;-) Es sieht allerdings so aus, als hätte sie an den obligatorischen Posten ein bisschen warten und ganz am Schluss etwas bremsen müssen...
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