Kaloriennachschub!
Nach einem Ruhetag folgte die 3.Etappe bei San Martino di Castrozza. Diesmal Start am Nachmittag, da am Morgen die Junioren ihre Qualifikationsläufe für die Mitteldistanz abhielten. Das Gelände wieder voralpin und der Start wurde nach einem Aufstieg von 180 m erreicht. Immerhin nur die Hälfte des ersten Tages. Das Wetter war eher trübe, hie und da fielen ein paar Tropfen.

Die Bahn war dann eher kurz und schnell und eigentlich fast ein Crosslauf. Die Posten im coupierten Mittelteil standen so nahe beieinander, dass sie nicht allzu schwierig zu finden waren.
Das Rennen gelang mir gut. Einzig bei Posten 9 kam ich etwas zu tief und musste ein paar Meter steigen. Posten 10 lief ich über die Asphaltstrasse an, das war vielleicht nicht ganz optimal. Nach 23 Minuten war das Rennen schon zu Ende.
Das Rennen gelang mir gut. Einzig bei Posten 9 kam ich etwas zu tief und musste ein paar Meter steigen. Posten 10 lief ich über die Asphaltstrasse an, das war vielleicht nicht ganz optimal. Nach 23 Minuten war das Rennen schon zu Ende.
Zweiter Tagesrang und immer noch Gesamtführung.
Etappe 4 ebenfalls bei San Martino di Castrozza mit der gleichen Zielanlage.
Diesmal hatte ich ausgesprochenes Pech mit dem Wetter (ausgleichende Gerechtigkeit?). Auf dem Weg zum Start gingen Hagelschauer nieder und anschliessend goss es wie aus Kübeln! Widerwillig verliess ich das Strartzelt hinaus unter die Dusche. Den ersten Posten fand ich ich noch ohne Probleme. Zu P.2 lief ich direkt im Hang in der mittelgrünen Partie. Am Ende des Grün
Posten 3 nicht weit über dem Weg schien nicht allzu schwierig. Ich hatte jedoch Mühe im Regen das feine Kartenbild zu interpretieren, lief rechts am Posten vorbei und und fand mich dann an einem Posten weiter unten an einm Stein. Von dort wieder zurück und neuer Anlauf. Schliesslich fand ich den Posten im Gegenhang einer Rippe (Postenbeschreibung war Kuppe). Nochmals 2.5 Minuten eingebüsst.
Auch zu P.4 nochmals ein kleiner Zeitverlust von gegen einer Minute (zu weit oben gesucht).
Der Rest war dann noch ok, der Regen hatte in der Zwischenzeit nachgelassen.
Das reichte nur noch zum Tagesrang 8 mit etwa 5 Minuten Rückstand. Da meine Verfolger aber auch nicht ungeschoren durchkamen, konnte ich meine Gesamtführung trotzdem noch auf gut 8 Minuten ausbauen.
Bei der 5. und letzten Etappe herrschte wieder schönes Wetter, wenn auch schon wieder ein paar graue Wolken am Himmel drohten. Ich hatte mir vorgenommen, die Strecke vorsichtig anzugehen, mein komfortabler Vorsprung erlaubte einen Sicherheitslauf. Dies gelang mir dann auch gut. Die ersten 2/3 der Bahn waren recht anspruchsvoll und das genaue und häufige Ka
Mit dem 2. Tagesrang konnte ich die Gesamtwertung für mich entscheiden.
Natürlich konnte auch dieser Tag, wie jeder vorhergehende, nicht ohne Regen bleiben. Vor und nach der Siegerehrung kam das Nass wieder von oben.
Resultate
Morgen fahren wir nach Slowenien weiter, wo nächste Woche ein 3-Tage-Lauf auf dem Programm steht.
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