Vom 1.8. bis am 5.8. in der Nähe von Pecs im südlichen Ungarn.Anreise über Oesterreich, Slovenien, Kroatien zum Zentralort Orfü. Das Wetter im folgenden ganz angenehm, zum Glück nicht so heiss wie befürchtet.
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Am zweiten Tag zeigte ich dann die richtige Reaktion: ein fast fehlerloser Lau
Der Preis : was das wohl heissen mag?
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Etappe 4 bei Orfü. Wieder Dolinengelände aber weniger ausgeprägt un
Die abschliessende Etappe am Sonntag im angrenzenden Gebiet zum Vortag. Es war weder viel zu gwinnen noch zu verlieren. Obwohl ich schon beim Startpunkt einen Richtungsfehler beging (30s), holte ich den vor mir gestarteten Läufer schon am ersten Posten ein. Das gab mir Auftrieb und ich lief zügig bis vor P.4 (Trichterloch). Dort hatte ich Mühe mit der Karteninterpretation und lief zu weit. Nach einer Suchaktion von etwa 1.5 Minuten fand ich den Posten und sah gerade noch den vorher überholten ungarischen Konkurrenten weglaufen. Zu P.5 zu weit nach rechts ausgeholt. Dort überholte ich den Ungarn zum zweitenmal. Gut bis zum P.7. Dort sah ich plötzlich den eine Minute nach mir gestarteten Oesterreicher hinter mir stehen. Ich war so geschockt, dass ich falsch vom Posten weg und den Steilhang hinunter lief. Dann durch den Graben und schliesslich von unten zum Posten 8. Der Oesterreicher, unterdessen auf der besseren oberen Route an mir vorbei gelaufen, war schon etwa 50 m voraus und nicht mehr einzuholen. Im Ziel zeigte sich dann allerdings, warum er mich eingeholt hatte: es fehlte ihm der Posten 6...
Damit landete ich schliesslich auf Gesamtrang 7. Rang 5 wäre möglich gewesen, denn 2 Läufer lagen weniger als eine Minute vor mir.
Resultate
Nun gibt es eine Ruhepause von 3 Tagen bis zum Slovak Karst Cup. Diese verbringen wir bei der Therme bei Kiskunmajsa, etwa 150 km nordöstlich von Pecs.
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