Von Ungarn ging es weiter in die Slovakei zum Slovak Karst Cup, einem 4-Tage-OL. Die Läufe fanden alle in einem Naturpark auf einer Karsthochebene über Plesivec statt, wobei das Ziel immer dasselbe war. Das Gelände wies wieder (wie schon in Ungarn) die charakteristischen Dollinen (Negativhügel) auf. Die Sicht und die Belaufbarkeit waren gut (Grasboden), fast kein Unterholz. Mehr Steinfelder und Felsen als in Ungarn.
Etappe 1 am Donn
Etappe 2 wieder bei schönem Wetter. Ein guter Lauf, aber offenbar gener
Etappe 3: Verkürzte Strecke. Das Wetter nach starken
Regenfällen in der Nacht etwas trüb. Aber gute Laufbedingungen. Den ersten Posten (Lo
Etappe 4 am Sonntag, den 12. August. Leider nicht mehr im Jagdstart, sondern hinterher mit den Langsamen und nicht Klassierten. Der Vorsatz: volles Tempo, volles Risiko!

So kam ich schnell und ohne Fehler bis zu P.6 (mit Bestzeiten P.1, P.2, P.3 und P.6). Von dort in Richtung des Strässchens unsorgfältig mit dem Kompass und nach links abgewichen. Dann ein Parallelfehler und falsch zwischen die Senken gekommen. Auffangen und korrigieren kostete etwa 2 Minuten. Dann noch 4 Bestzeiten ins Ziel. Es reichte aber nicht mehr ganz zur Bestzeit, d.h. es fehlten 25 s.
Resultate
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