Wäre ein schöner Lauf gewesen - wenn es nicht geregnet hätte. Sanddünengelaende mit feinem Relief mit meistens beschränkter Sichtweite (Gebüsch), aber trotzdem gut belaufbar. Schon bei der Anfahrt per Velo zum Wettkampf begann es z
u schütten... Nach dem Start liess der Regen zwar nach und hörte schliesslich ganz auf.
Ich ging das Rennen vorsichtig an und lief, soweit es ging, auf den Pfaden durch die Grünpartien. Einen Zeitverlust gab es beim Strassenübergang, wo gleich zwei Posten (9 und 10) zu stempeln waren. Ich lief zuerst über die Strasse und musste nochmals zurück (45 s).
Dann noch eine Suchaktion von gut 2 Minuten am Posten 12 (Loch im Gebüsch).
Rest noch ok. Total 20 Posten.
Es reichte trotzdem zur Bestzeit :-)
Für den zweiten Tag ist wieder Regen prognostiziert...
Etappe 2 am gleichen Ort, aber auf der anderen Seite der Strasse.
Der Regen am Morgen liess das Schlimmste befürchten. Er liess dann aber nach und es blieb nur noch ein le
ichtes Nieseln.
Das Gelände gleich wie am Vortag feines Sanddünenrelief, zusätzlich einige offene Sandflaechen.
Auf einem meiner Zettel stand, der Weg zum Start sei 100 m. Dies stellte sich rasch als falsch heraus. In Wahrheit waren es gegen 1.5 km! Ich geriet in Zeitnot und musste zum Start sprinten... Es reichte gerade noch. Die Konzentration fehlte jedoch, ich hielt die Karte verkehrt und lief am Startpunkt 180 Grad falsch. Rechtsumkehrt und zurück zum Startpunkt. 2 Minuten weg.
Anschliessend gelang mir dann der Lauf ganz gut und ohne grobe Fehler. Wieder Bestzeit :-)
Etappe 3.
Doch noch ein Tag mit besserem Wetter und Sonnenschein!
Das übliche Sanddünengelände, diesmal aber mit einer Karte im Massstab 1:7500. Somit waren die Reliefdetails besser zu erkennen.
Der Anfang war technisch eher einfach und bereitete mir keine Probleme. Beim Posten 5 spielte mir der Kartenmassstab einen Streich: ich sah eine Postenflagge auf der linken Seite, dachte aber ich sei noch nicht weit genug und lief weiter. Eine Suchschlaufe von etwa 2 Minuten war die Folge.
Der Rest dann wieder ohne Fehler. Die Posten im Mittelgrün waren heikel und mussten vorsichtig mit genauem Kompasslauf angegangen werden.
Auch an diesem dritten Lauf erzielte ich die Bestzeit ( 1 Minute Vorsprung) und damit stand mein Gesamtsieg fest :-))
Resultate
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