Das viele Fallholz erschwerte das Halten der Kompassrichtung und die Posten an und in den Tannendickichten waren manchmal tückisch.

Auf der
Beim Kartenwechsel sah ich, dass ich offenbar als erster meiner Kategorie in der Wechselzone war und nahm mir vor die zweite Schlaufe möglichst konzentriert zu laufen.
Posten 1 der zweiten Schlaufe befand sich ziemlich undefiniert zwischen Tannendickichten. Ich
Im Ziel angekommen, sah ich niemanden von meiner Kategorie und in den nächsten paar Minuten traf auch niemand ein. Entweder war die Konkurrenz schon auf dem Weg zur Garderobe oder ich war vorn. Letzteres traf dann offenbar zu: NOM gewonnen!
Rangliste
Am Sonntag dann, nach einer Uebernachtung im Camper, der Biberister OL im gleichen Wald. Leider hatte sich die Wetterprognose voll bewahrheitet, es goss wie aus Kübeln und die Temperatur war auch einige Grade gefallen.
Nach wenig Schlaf und mit schmerzendem Knie (Sturz an der NOM) trabte ich die 2 km durch den Regen zum Start. Beim Abzeichnen der Bahn hatte ich einige Mühe, mit dem Filzschreiber
Zum P.1 geriet ich schon in eine üble Fallholzpartie, die mich wieder auf den Weg zurück trieb, und verlor etwas Zeit. P.3 suchte ich eine Weile im Tannendickicht und auch P.4 kam nicht sofort. Dann lief es mir etwas besser, auch am Knie spürte ich den Schmerz nicht mehr. Meine Route zu P.7 war offenbar nicht die beste, ich sah aber keine schnellere (Weg links herum?). Auch zu P.11 baute ich noch einen Bogen ein, die offene Partie war zudem langsam. Vor P.13 war ich unsicher: meine Kompassrichtung war falsch, da ich, wegen den in der Kälte und Nässe erstarrten Fingern, den Kompass nicht mehr einstellen konnte. Dann zügig ins Ziel und schnell zurück unter die Dusche. Der Nachtlauf vom Vorabend war einiges angenehmer gewesen!
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