Nach der abgebrochenen Dolomitenserie ging es zum OOCup nach Slowenien.
Auf der Hinreise ein Zwischenstop auf der Diavolezza. Dort wurde von der CO Engiadina ein Trainingslauf angeboten.
Diesen OL wäre ich wohl besser nicht gelaufen, den gegen Ende spürte ich meine Oberschenkelzerrung wieder ziemlich heftig :-((
Anschliessend weiter in die Gegend von Ljubljana zum OOCup.
Etappe1:
Karstgelände mit Dolinen und Steinfeldern.
Kurz vor dem Start begannen wolkenbruchartige Regenfälle.
Pflotschnass begab ich mich auf die Strecke. Frust am ersten Posten: Nummer stimmte nicht. Mit falscher Karte unterwegs...
Zurück zum Start, wo man mich nochmals starten liess.
Ersten und vor allem zweiten Posten verfehlt.
Dann ging es soweit ganz ok.
Mit der Zerrung ging es einigermassen.
Im Ziel festgestellt, dass ich P.8 und P.9 ausgelassen hatte...
Also schon aus der Wertung gefallen.
Etappe 2:
Weniger extremes Gelände, weniger Dolinen und Felsen, ganz gut belaufbar. Heisses Sommerwetter.
Diesmal ein relativ gutes Rennen, abgesehen von P.11-P.12.
Zu P.1 zu hoch gelaufen, dann aber gut hinunter zum P.
Von P.5 weg unnötigen Haken gelaufen.
Zu P.11: P.12 angelaufen, dann von 11 zu 12 gelesen...
Rest ok.
Etappe 3:
Ähnliches Gelände wie Etappe 2.
Einigermassen gutes Rennen, aber wieder ein grober Fehler zu P.9...
Es scheint einfach nicht ohne zu gehen!
Etappe 4:
Nochmals gleicher Geländecharakter wie E2 und E3.
Gut gelaufen bis auf P.11: Flagge in der Spalte übersehen und überlaufen.
Etappe 5:
Wieder mehr Dolinen und Steine.
Und nochmals gut gelaufen bis P.5: 180 Grad Fehler! (2..3 Min.)
Fazit: Interessantes Gelände und (meistens) schönes Sommerwetter.
Aber nach der missglückten ersten Etappe nicht mehr auf Touren gekommen. Zuviele, meist dumme Fehler begangen.
Resultate
Anschliessend nach einem Abstecher zum Nationalpark Plitvicer Seen in Kroatien via Krk auf die Insel Cres zum Bubocup.
Etappe 1:
Spezielles Gelände in der Nähe des Städtchens Cres mit Olivenhainen und Steinmauern. Schon zum drittenmal lief ich in diesem Gelände, diesmal aber bei weitem am schlechtesten...
Bereits am Morgen extreme Hitze.
Schon beim Start 90 Grad falsch! Dann noch von der falschen Mauerbiegung zum Posten...
Anschliessend einigermassen ok bis zum P.11.
Zum P.12 falschen Pfad genommen und völlig die Kontrolle verloren.
Schliesslich am P.13 gelandet.
Schon 11 Minuten Rückstand eingehandelt!
Etappe 2:
Jura-ähnliches Gelände oberhalb von Beli.
Endlich wieder ein akzeptabler Lauf. Nur zu P.9 zu tief gekommen ( 1 Min.).
Diesmal Bestzeit und einen grossen Teil des Rückstands gut gemacht.
Etappe 3:
Ein verlängerter Wald-Sprint im gut belaufbaren Gelände rund um das Wettkampfzentrum. Kartenmassstab 1:5000.
Extreme Hitze.
Noch gut bis P.4.
Zu P.5 auf halbem Weg umgekehrt und schliesslich am P.7 gelandet (3..4 Min. verloren).
Dann ok bis P.14.
Zum letzten Posten 90 Grad Fehler und total falsch gelaufen...
Fast 11 Minuten gebraucht statt weniger als 2 wie die Konkurrenz.
Damit die Siegeschancen begraben :-((
Etappe 4:
Gleicher Geländecharakter wie E.2.
Schon zu P.1 Suchaktion (3 Min.).
Schlechte Route zu P.8, auf Weg oben durch schneller.
Haken um P.13 (1.5 Min.).
Noch Streckenbestzeit. Gesamtrang 3.
Rangliste
Auf der Heimfahrt noch den Flimser OL am Sonntag gelaufen. Das hätte ich wohl besser unterlassen...
Krasser Wetterunterschied: Temperatursturz von etwa 20 Grad, Nebel und Nieselregen im Foppa/Rungga-Wald.
Noch relativ gut im einfacheren oberen Teil.
P.3 allerdings verfehlt und rückwärts angelaufen.
Bis P.8 ok.
Vor P.9 falscher Weg genommen, links gesucht.
Zu P.10 völlig daneben, 15 Min. gebraucht!
Auch P.11 und 12 lange gesucht.
Rest mit kleineren Zeitverlusten noch einigermassen ok, aber meist marschiert mit Schmerzen im linken Oberschenkel :-((
Total gegen eine halbe Stunde gesucht...
Rangliste











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