Auf dem Parkplatz angekommen stellte ich fest, dass ich meinen OL-Rucksack zuhause liegen gelassen hatte. Zum Glück hatte ich noch etwas Reservematerial im Auto. Mit geliehenem Kompass und Stulpen sowie Mietbadge stieg ich ins Rennen.
Der Lauf war als Sprint angekündigt, die Laufzeiten waren dann aber eher Mitteldistanz-mässig. Allerdings war wenigstens die Karte im Massstab 1:5000, das Gelände hätte wohl auch 1:10000 zugelassen.Die Belaufbarkeit war ziemlich schlecht: viel Fallholz und Steine.
Nachdem ich mich an den Massstab gewöhnt hatte, lief ich ein ganz gutes Rennen. Allerdings lief ich vom Posten 2 überflüssigerweise den P.9 an. Die Abweichung kostete aber nicht viel Zeit.
Rang 2 von 15.
Rangliste
Es folgte am Sonntag das Langdistanzrennen oberhalb von Les Ponts de Martel (La Grande Joux). Das Wetter unfreundlich und kalt.
Der erste Teil der Strecke führte durch relativ gut belaufbare Waldpartien sowie offene Weideflächen mit vielen Juramauern und Zäunen (teils geladen). Am Schluss noch durch grüne und schlecht belaufbare Partien.
P.1: ok.
P.2: schlechte Route (schlecht belaufbarer Pfad). Besser rechts herum.
P.3: zu weit nach rechts ausgeholt statt direkt.
Bis hier etwa 2 Min. verloren.
Der Rest noch ganz ok, keine grösseren Fehler.
Physisch hatte ich wieder grosse Mühe, bergauf oft marschiert.
Rang 3 von 13.
Rangliste

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