
Nach dem Lauf erholt man sich an der Wärme.
Etappe 1 am 26.12. bei Neeroeteren. Nicht ganz flaches, aber schnelles Gelände. Technisch eher einfach, aber einige Lochposten im Grün fordern sorgfältige Kompassarbeit.
Der Lauf gelang mir gut, einzig zum letzten Posten hätte es eine Abkürzung durch den Zaun gegeben. Leider übersah ich das Schlupfloch und umlief das 2 m hohe Hindernis, was mich eine gute halbe Minute und den Tagessieg kostete. Mit 5 Sekunden Rückstand gab es aber doch noch fast 1000 Punkte.
Karte
Etappe 2 am 27.12. bei Lanaken. Das Gelände mit weniger Steigung eher schneller als am Vortag, einzig einige Dornenpartien waren hinderlich und sorgten für zerkratzte Beine.
Leider übersah ich eine Kartenkorrektur am Start und war etwas verwirrt durch einen nicht kartierten Weg. Dadurch lief ich einen Umweg und verlor etwas Zeit, bis ich mich wieder zurecht fand. Zum P.5 lief ich zuerst etwas in die falsche Richtung und musste deshalb auf dem Strässchen wegen dem Dickicht nach links korrigieren - das kostete gut 30 Sekunden. Noch ein Fehler zum P.8: Zaun nicht gesehen und etwas daneben geraten. Das waren nochmals 1.5 Minuten. Der Rest ok.
Wiederum der zweite Tagesrang, Rückstand etwa 1:20.
Mein O-Wettkampf Nummer 100 in diesem Jahr...
Karte
Etappe 3 am 28.12. bei Ogplabbeek. das Wetter ziemlich grässlich: kalt, windig und regnerisch.
Technisch wesentlich anspruchsvoller als die vorherigen Etappen. Feines Relief (Aequidistanz 2.5m), ziemlich unübersichtlich, viel Fallholz. Dazu die veraltete Karte (Stand 2001) , Grünstufen, Kulturgrenzen und Pfade nicht mehr aktuell.
Zum P.2 wurde ich durch Fallholz und Gebüsch nach links abgedrängt und landete schliesslich auf dem Weg. Den Posten lief ich dann von rückwärts an. Das kostete schon einmal gegen 3 Minuten. Der Mittelteil gelang mir dann wesentlich besser, ohne weitere Zeitverluste. Schon hatte ich das Ziel vor Augen, als mir zu P.13 noch ein böser Fehler unterlief. Ich kontrollierte die Kompassrichtung nicht und geriet zu weit nach rechts. Nochmals 3 Minuten Zeitverlust, das wäre nicht nötig gewesen!
Es reichte trotzdem noch knapp zur Bestzeit...
Karte
Der Lauf gelang mir gut, einzig zum letzten Posten hätte es eine Abkürzung durch den Zaun gegeben. Leider übersah ich das Schlupfloch und umlief das 2 m hohe Hindernis, was mich eine gute halbe Minute und den Tagessieg kostete. Mit 5 Sekunden Rückstand gab es aber doch noch fast 1000 Punkte.
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Etappe 2 am 27.12. bei Lanaken. Das Gelände mit weniger Steigung eher schneller als am Vortag, einzig einige Dornenpartien waren hinderlich und sorgten für zerkratzte Beine.
Leider übersah ich eine Kartenkorrektur am Start und war etwas verwirrt durch einen nicht kartierten Weg. Dadurch lief ich einen Umweg und verlor etwas Zeit, bis ich mich wieder zurecht fand. Zum P.5 lief ich zuerst etwas in die falsche Richtung und musste deshalb auf dem Strässchen wegen dem Dickicht nach links korrigieren - das kostete gut 30 Sekunden. Noch ein Fehler zum P.8: Zaun nicht gesehen und etwas daneben geraten. Das waren nochmals 1.5 Minuten. Der Rest ok.
Wiederum der zweite Tagesrang, Rückstand etwa 1:20.
Mein O-Wettkampf Nummer 100 in diesem Jahr...
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Etappe 3 am 28.12. bei Ogplabbeek. das Wetter ziemlich grässlich: kalt, windig und regnerisch.
Technisch wesentlich anspruchsvoller als die vorherigen Etappen. Feines Relief (Aequidistanz 2.5m), ziemlich unübersichtlich, viel Fallholz. Dazu die veraltete Karte (Stand 2001) , Grünstufen, Kulturgrenzen und Pfade nicht mehr aktuell.
Zum P.2 wurde ich durch Fallholz und Gebüsch nach links abgedrängt und landete schliesslich auf dem Weg. Den Posten lief ich dann von rückwärts an. Das kostete schon einmal gegen 3 Minuten. Der Mittelteil gelang mir dann wesentlich besser, ohne weitere Zeitverluste. Schon hatte ich das Ziel vor Augen, als mir zu P.13 noch ein böser Fehler unterlief. Ich kontrollierte die Kompassrichtung nicht und geriet zu weit nach rechts. Nochmals 3 Minuten Zeitverlust, das wäre nicht nötig gewesen!
Es reichte trotzdem noch knapp zur Bestzeit...
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